Die Methode beschreibt die Bestimmung des Gehalts an Gesamtphosphat und polymeren Phosphaten in Kesselwasser. Zur Erfassung polymerer Phosphate ist eine Vorbehandlung notwendig.
Die Methode beschreibt die Bestimmung des Gehalts an Phosphat in Wasser mittels eines photometrischen Küvettentests.
Phosphat-Ionen bilden mit Vanadat-Molybdat-Reagenz eine Gelbfärbung, welche photometrisch bestimmt wird.
Bestimmung des Gehaltes an zugesetztem Vitamin B2 mittels HPLC
Geeignet für AFG, Säfte, Grundstoffe, Vitaminpulver
Vitamin B2, Riboflavin und Riboflavin-5-Monophosphat werden mittels Umkehrphasen-HPLC getrennt und mit einem Fluoreszenz-Detektor bestimmt.
Die Methode beschreibt die Bestimmung des Gehalts an Anionen in Wasser mittels Ionenchromatographie.
Wasser, das in der Brau- und Lebensmittelindustrie verwendet wird.
Auftrennung mittels Ionenchromatographie und anschließender Leitfähigkeitsdetektion (zusammen mit weiteren Anionen)
Berücksichtigung von Phosphaten und Verunreinigungen, insbesondere Hydrolyseprodukte von Proteinen bei der Konzentrationbestimmung von alkalischen Reinigern an Natriumhydroxid (NaOH) und Soda (Na2CO3).
Alle alkalischen Reinigungslösungen oder "Stapellösungen" die neben Natriumhydroxid (NaOH) als Reinigungskomponente auch Soda (Na2CO3) enthalten.
Speziell phosphorsäurehaltige Additive - aber auch andere Additivarten - können auf Grund ihrer Pufferwirkung einen mehr oder weniger deutlichen Na2CO3-Gehalt vortäuschen. Phosphorsäure stumpft erstens den p-Wert unter Bildung von Natriumphosphat (Na3PO4) deutlich ab und zweitens wird die Differenz zwischen m-Wert und dem p-Wert vergrößert, weil sich im pH-Bereich 8,2 bis 4,3 weitgehend Natriumdihydrogenphosphat (NaH2PO4) aus Dinatriumhydrogenphosphat (Na2HPO4) bildet. Ähnliches gilt - aber wegen der Molekülgrößen abgeschwächt - für typische Phosphonsäuren bzw. deren Salze, nicht aber z.B. für die meisten Tenside.
Zur exakten Ermittlung der Konzentration oder des pH-Wertes ist neben dem Carbonisierungsgrad auch der Gehalt von puffernden Substanzen - Phosphaten und Verunreingungen - zu berücksichtigen, da sonst eine zu hohe Konzentration des aktiven Reinigungsmittels vorgetäuscht wird.
Bestimmung des p-Wertes der Reinigerlösung mit einer Säurelösung (HCl oder H2SO4) mit entsprechender Normalität bis zum Farbunschlag von Phenolphthalein (pH 8,2).
NaOH + HCl → NaCl + H2O farblos gegen Phenolphthalein
2 NaOH + H2SO4 → Na2SO4 + 2 H2O
Bestimmung des m-Wertes der Reinigerlösung mit einer Säurelösung (HCl oder H2SO4) mit entsprechender Normalität bis zum Farbumschlag von Methylorange (pH 4,3).
Na2CO3 + HCl → NaHCO3 + NaCl
NaHCO3 + HCl → NaCl + H2O + CO2 gelblichbraun gegen Methylorange
2 Na2CO3 + H2SO4 → 2 NaHCO3 + Na2SO4
2 NaHCO3 + H2SO4 → 2 Na2SO4 + H2O + 2 CO2
Der wichtigste Schritt ist das Austreiben von CO2. Dies soll sicherstellen, dass sich bei der folgenden Rücktitration mit NaOH zwangsläufig keine Hydrogencarbonate bzw. Carbonate mehr bilden können. Dazu ist eine deutliche Ansäuerung unter pH-Wert 4,3 mit Säure vorzunehmen, um CO2 mittels einem Inertgas austreiben zu können.
Durch Rücktitration mit NaOH bis pH-Wert 4,3 bzw 8,2 lässt sich dann der Anteil von puffernden Substanzen bestimmen.
Untersuchung der aus dem Brauwasser oder den eingesetzten Roh- und Hilfsstoffen stammenden Anionen im Bier bzw. Getränken allgemein.
Die Methode eignet sich für die Bestimmung von Anionen (Chlorid, Sulfat, Nitrat, Phosphat) in Bierproben und anderen Getränken mittels Ionenchromatographie.
Die Anionen Chlorid, Sulfat, Nitrat und Phosphat werden mittels Ionenchromatographie getrennt. Die Leitfähigkeitsdetektion mit Suppressor liefert quantitative Aussagen über die Anionen. Die Konzentrationen ergeben sich aus den einzelnen Peakflächen des Chromatogramms unter Bezug auf Kalibrierfaktoren.