Die Methode beschreibt die Bestimmung der Filtrationsdauer von Labormaischen.
Malz, das für die Verwendung in der Brau- und Lebensmittelindustrie vorgesehen ist.
Bei der Herstellung von Labormaischen wird die Zeit bis zum Ende der Filtration ermittelt.
Bestimmung der mittels Kjeldahl-Aufschlusses erfassbaren Stickstoffverbindungen in Bier und Würze (Roheiweiß)
Diese Methode eignet sich für Würze und Bier.
Die Stickstoffbestimmung nach KJELDAHL wird in folgende Schritte eingeteilt:
Sauermalz, das für die Verwendung in der Brau- und Lebensmittelindustrie vorgesehen ist.
Doldenhopfen, die für die Verwendung in der Brau- und Lebensmittelindustrie vorgesehen sind.
Mit der konventionellen gravimetrischen Wasserbestimmung nach der Trockenschrankmethode werden im Allgemeinen zu hohe Werte ermittelt. Zuverlässigere Bestimmungen liefert die Titration nach KARL-FISCHER.
Hopfenextrakt, der für die Verwendung in der Brau- und Lebensmittelindustrie vorgesehen ist.
In der Karl-Fischer-Lösung bildet das darin enthaltene SO2 mit Methanol einen Ester, der durch die vorhandene Base neutralisiert wird. Das Anion der methylschwefligen Säure ist die reaktive Komponente bei der Reaktion. Bei der Wassertitration wird das Methylsulfit-Anion durch das Iod zu Methylsulfat oxidiert. Der Endpunkt kann entweder durch den Farbumschlag (Zugabe von Stärkelösung) oder elektrochemisch bestimmt werden.
Die Methode beschreibt die Bestimmung der iso-α-Säuren, α-Säuren und β-Säuren in Hopfen- und isomerisierten Extrakten mittels Hochdruckflüssigchromatographie.
Hopfenextrakt und isomerisierter Hopfenextrakt, der für die Verwendung in der Brau- und Lebensmittelindustrie vorgesehen ist.
Hopfen- und isomerisierte Hopfenextrakte werden in Methanol gelöst. Die iso-α-, α- und β-Säuren werden durch Hochdruckflüssigchromatographie (HPLC) mit Gradientenelution aufgetrennt und bei der Wellenlänge 270 nm (iso-α-Säuren) bzw. 314 nm (α- und β-Säuren) spektralphotometrisch gemessen.