Die Methode beschreibt das Vorgehen beim Bedienen eines Dunkelfeldmikroskops.
Labore der Getränkeindustrie im Allgemeinen und der Brauindustrie im Speziellen.
Vor allem Präparate mit kleinen Strukturen werden im Dunkelfeld untersucht. Besonders für kontrastarme Mikroorganismen wie z. B. Milchsäurebakterien ist dieses Verfahren geeignet.
Zur Identifizierung und Beurteilung von Mikroorganismen werden u. a. ihre morphologischen Eigenschaften mikroskopisch bestimmt. Mikroorganismen mit einer dickeren Zellwand (z. B. dickere Mureinschicht bei gram-positiven Bakterien) brechen das Licht stärker und können so eine Vorabeinschätzung liefern.
Kontrolle auf mikrobiologische Schwachstellen über den Nachweis von Bakterien (moderat säuretolerante Bakterien) und Hefen in Betriebswässern.
Gußplattenverfahren und Membranfiltration.
Mikroskopie von Hefeproben und hefehaltigen Bier- und Prozessproben vor der Anreicherung.
Mikroskopieren der Probe im Dunkelfeld.
Mittels Membranfiltration lassen sich auf einfache Art und Weise Mikroorganismen aus einer flüssigen Probe aufkonzentrieren.
Quantitative Anreicherung von großen, filtrierbaren Volumina auf Nähragarplatten
Membranfilter mit Porenweiten von 0,65 µm halten Hefen aus der flüssigen Probe zurück, welche anschließend aerob auf Agarnährmedien bebrütet werden. Das Filtrat wird in einem Sammelbehälter aufgefangen und anschließend verworfen. Anschließend Auszählen der gewachsenen Kolonien und mikroskopische Auswertung.