Die Methode beschreibt die Bestimmung der Keimenergie von Gerste unter mälzungsähnlichen Bedingungen.
Gerste, die für die Vermälzung vorgesehen und die anhand der Keimenergie zu beurteilen ist.
Bei dieser Methode wird ein Weichverfahren, gegliedert in Nass- und Trockenweiche, simuliert. Die Weich- und Keimzeit dauert drei Tage (bzw. fünf Tage).
Die Methode beschreibt die Bestimmung der Keimenergie von Gerste durch Auslösen der Keimung unter mälzungsähnlichen Bedingungen in einem modifizierten, praxisnäheren Verfahren.
Gerste, die für die Vermälzung vorgesehen und die anhand der Keimenergie zu beurteilen ist.
Bei dieser Methode wird ein Weichverfahren, gegliedert in Nass- und Trockenweiche, simuliert. Es wird ein praxisnäheres Verfahren (mit zwei und vier Tagen Keimzeit) eingesetzt, welches sich für die kürzeren modernen Keimverfahren bewährt hat.
Vorhersage des Extraktgehaltes und Vorausbestimmung der Verarbeitbarkeit und des Brauwertes einer Gerste
Bei Gerste, die für die großtechnische Verarbeitung vorgesehen ist, muss deren Verhalten während des Vermälzens bekannt sein.
Zur Vorhersage des Extraktgehaltes und Vorausbestimmung der Verarbeitbarkeit und des Brauwertes einer Gerste wurde am 06. 04. 1971 von der MEBAK ein Kleinmälzungsverfahren als Standardverfahren genehmigt und verabschiedet. Das Verfahren wurde 2003 von der MEBAK um einen Keimtag auf sechs Vegetationstage (Weich- und Keimzeit) verkürzt und damit dem EBC-Verfahren angepasst.