Die Methode beschreibt die Bestimmung des mykologischen Status von Gerste und Weizen mittels Handbonitierung.
Gerste, die für die Vermälzung vorgesehen und anhand der beschriebenen Merkmale zu bonitieren ist. Die Methode kann auch bei Weizen angewendet werden.
Körner mit einem visuell erkennbaren Pilzbefall zeichnen sich durch schwarz oder in verschiedenen Rottönen wie lachsrot bis purpurrot (Gerste) bzw. weiß (Weizen) gefärbte Oberfläche aus. Rot gefärbte bzw. weiße Körner weisen auf Schimmelpilzbefall durch Fusarien hin.
Doldenhopfen, die für die Verwendung in der Brau- und Lebensmittelindustrie vorgesehen sind.
Die Bonitur zum Erscheinungsbild der Dolden erfolgt durch Augenschein.