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Der 3. Ludwig-Narziß-Preis ging 2017 an die TU Berlin

Der Ludwig-Narziß-Preis für Brauwissenschaft wurde in diesem Jahr während der drinktec 2017 in München am 13. September zum dritten Mal verliehen. Wie Dr. Lydia Junkersfeld, Chefredakteurin der BRAUWELT, zu Beginn der Preisverleihung betonte, werden mit diesem Preis in Höhe von 2.500,- € sowie einem Pokal der Fa. Sahm, Höhr-Grenzhausen, Autoren für die wissenschaftliche Publikation in der Fachzeitschrift BrewingScience ausgezeichnet, deren Ergebnisse von höchster Relevanz für die Brauerei-Praxis sind. Im Fokus steht der Transfer von wissenschaftlichen Ergebnissen in die Praxis. Ins Leben gerufen wurde der Preis in erster Linie von ehemaligen Doktoranden von Prof. Ludwig Narziß.

Die zur Publikation in der BrewingScience eingereichten wissenschaftlichen Arbeiten eines Jahres werden von Fachleuten einer 54-köpfigen Gutachtergruppe bewertet. Im Jahr 2016 wurden von 24 eingereichten Beiträgen 17 zur Publikation zugelassen und eine für den Ludwig-Narziß-Preis für Brauwissenschaft 2017 ausgewählt. In diesem Jahr war dies der Beitrag „Influence of Hopping Technology on Oxidative Stability and Staling-Related Carbonyls in Pale Lager Beer“ der Autoren Dr. Philip C. Wietstock, Thomas Kunz und Prof. Frank-Jürgen Methner, Technische Universität Berlin, Institut für Biotechnologie, Fachgebiet Brauwesen (GG4).

2015 wurde der Ludwig-Narziß-Preis an Dr. Adrian Forster und Andreas Gahr, Hopfenveredlung St. Johann GmbH, und 2016 an Prof. Fritz Jacob und Dr. Mathias Hutzler, Forschungszentrum Weihenstephan (BLQ), verliehen.

Weitere Details sind in der BRAUWELT 39–40, S. 1154–1155 (2017) beschrieben.

Die MEBAK gratuliert ihrem 1. Vorsitzenden Prof. Frank-Jürgen Methner und seinem Team für diese hohe und internationale Auszeichnung!

Bildmaterial: Angelika Scheulen-Bläsius - VeW

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